Schlappe für lokales Klatschblättchen

Positive Nachrichten abseits der Corona-Hysterie

Noch im Februar rühmte sich die Lokalpresse, dass auf ihre Recherchen hin eine Hausdurchsuchung bei einem nationalen Aktivisten stattgefunden hatte. Doch was ist daraus geworden? Selbstverständlich wurde nichts gefunden und am gestrigen Samstag (16. Mai 2020) traf dann auch die offizielle Bestätigung der Staatsanwaltschaft ein, dass die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz (Aktenzeichen: 2 Js 882/20) eingestellt wurden.

Bei dem Einsatz entstanden erhebliche Sachschäden durch drei zerstörte Türen und eine Stromleitung, die Kosten dafür wird nun der Steuerzahler zu tragen haben, für den sinnlosen Einsatz der Beamten sowieso. Das alles nur, weil die Klatschpresse ihren eigenen „Kampf gegen Rechts“ führen möchte und das offenbar mit allen Mitteln. Mit dem Wissen, unnötig Steuergeld verprasst zu haben, muss man jetzt in der Redaktion leben.

Auch die Stituation in Neukirchen und Seigershausen selbst hat sich entspannt, weil auch dem Letzten nach und nach klar wurde, dass es nichts weiter als eine Hetzkampagne war und von den Aktivisten vor Ort keine Gefahr ausgeht. Übrig bleiben nur die üblichen Verdächtigen, die schon seit jeher versuchen, einzelne Mitglieder der Dorfgemeinschaft aus persönlichen Gründen zu diffamieren und sich selbst mit einem Heiligenschein zu schmücken.

Wir bleiben dran und engagieren uns weiterhin im Schwalm Eder Kreis, um Zustände wie in Großstädten zu verhindern und das Leben wie wir es kennen zu bewahren.

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